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FAQ – Was sind die häufigsten Fragen?

Wie funktioniert EMS-Training?

An den großen Hauptmuskelgruppen (Beine, Bauch, Gesäß, oberer und unterer Rücken, Brust, Arme, Schultern) werden insgesamt 8-10 Elektrodenpaare befestigt. Durch angenehm anregende Impulse werden diese und alle dazwischen oder tiefer liegenden Muskeln (z. B. Beckenboden und tiefe Rückenmuskeln) stimuliert und trainiert. Hierbei werden Verspannungen (durch zum Beispiel anspannen entsprechender Muskeln) intensiviert. So wird jeder einzelne Muskel in wesentlich kürzerer Zeit und um ein Vielfaches intensiver und öfter trainiert, als bei einem herkömmlichen Training bzw. bei konventionellen Behandlungen. 

Vergleichbar mit 90-240 Minuten intensives Krafttraining im Fitnessstudio.

Wie kann ich mir das EMS-Training mit dem XBody ActiWave vorstellen?

Ein leichtes und angenehmes Kribbeln aktiviert Haut und Muskulatur zeitgleich am gesamten Körper. 

Mit Hilfe spezieller Programme und Anwendungen kann wird das Trainingsziel nach Ihren Wünschen ausgewählt. Dabei kann der Fokus auf Abnehmen, Laufen oder HIIT (Stoffwechseltraining), Muskelaufbau, tiefenmuskeläres Aufbautraining (Rückentraining oder zum Beispiel auch Rückbildungstraining) oder auch Entspannungstraining gelegt werden.

Es kann Ideal auf jede Individualität eingegangen werden.

 

Ist EMS-Training unbedenklich für die Gesundheit?

 

Ja. 

Mit Reizstrom wird in der Medizin und Physiotherapie schon seit vielen Jahren erfolgreich gearbeitet.

Der XBody ActiWave ist die Weiterentwicklung dieser Methoden und wurde seit 2002 von den Universitäten Bayreuth und Erlangen-Nürnberg sowie der Deutschen Sporthochschule Köln mit wissenschaftlichen Studien belegt. Gesundheitsschädigende Faktoren wurden nicht festgestellt.

 

Wie oft kann ich das EMS-Training mit dem XBody-Gerät absolvieren?

Für optimale Trainingsergebnisse genügt eine Trainingseinheit pro Woche

Zusätzlich kann man 1x die Woche ein weiteres Stoffwechseltraining extra machen. 

EMS- Training kann und sollte über einen längeren Zeitraum betrieben werden.

 

Ab welchem Alter kann ich mit EMS-Training beginnen?

Grundsätzlich gibt es keine Altersbeschränkung

Unter 18-jährige benötigen allerdings, auch für ein Probetraining, eine Einverständniserklärung der Eltern.

Kann ich EMS-Training im „fortgeschrittenen Alter“ durchführen?

Gerade im fortgeschrittenen Alter ist EMS-Training ratsam, da die Gelenke nicht belastet werden und die gesamte Muskulatur, bis in die Tiefe, stimuliert wird. In Studien konnte auch bei Menschen über 60 ein Muskelzuwachs festgestellt werden.

 

Ist EMS eine sichere Trainingsmethode?

Ja.

Eine Vielzahl von wissenschaftlichen Studien hat sowohl die Wirkung als auch die Sicherheit von EMS widerspruchsfrei manifestiert. Schon seit einem längeren Zeitraum wird die elektronische Muskelstimulation im Rehabilitationsbereich angewandt, nun auch im Fitness- und Leistungssport.

 

Wann darf ich EMS-Training nicht machen?

EMS-Training darf nicht, bzw. nur nach ärztlicher Freigabe durchgeführt werden bei:

  • Epilepsie,
  • Herzschrittmacher,
  • Schwangerschaft,
  • schwere Durchblutungsstörungen,
  • Bauchwand-oder Leistenhernie,
  • Tuberkulose,
  • Tumor-Erkrankungen,
  • Arteriosklerose in fortgeschrittenem Stadium,
  • arterielle Durchblutungsstörungen,
  • schwere neurologische Erkrankungen,
  • Diabetes mellitus,
  • fieberhafte Erkrankungen,
  • akute virale oder bakterielle Prozesse,
  • starke Blutungsneigung (Hämophilie)

 

Was ist vor und nach dem EMS Training zu beachten?

Wie bei anderen Sportarten und Trainingsmethoden auch, ist ein gesundes Wohlbefinden Grundvoraussetzung für das Training mit EMS. Allgemein (im Sport) ist es wichtig und ratsam, zuvor ausreichend Flüssigkeit aufgenommen und dem Körper Energie in Form von Nahrung zur Verfügung gestellt zu haben. Dies gilt insbesondere bei EMS, da das EMS-Training hochintensiv ist.

Nach dem Training sollte insbesondere Eiweiß dem Körper zugeführt werden. Somit gewährleisten wir dem Körper eine bessere Regeneration und verstärktes Muskelwachstum.

Gern berät unser Team von CoreWolf Sports Sie hierbei.

 

Welche Trainingssachen soll ich zum EMS-Training anziehen?

Bei CoreWolf Sports können Sie eine spezielle Trainingsbekleidung für Ihr Training erwerben. Es ist Bestandteil des Starter Pakets.

Zum Probetraining bekommen Sie diese selbstverständlich von uns gestellt.

 

Warum darf ich nur 1 – 2 mal pro Woche zum EMS-Training?

Die gesamte Muskulatur wird in einem Training sehr intensiv belastet. Bei einem Trainingsprogramm von 20 Minuten werden bis zu 10 Muskelgruppen, mit Muskel, Gegenmuskel und Unterstützungsmuskel gleichzeitig kontrahiert. Dies geschieht in einem wechselnden Intervall, Frequenzen und Intensitäten. Bei einem Intervall von 4 Sekunden sind dies je 150 Muskelanspannung und -entspannung während des 20-minutigen Trainings.

Danach benötigt die Muskulatur eine entsprechende Pause um sich zu regenerieren und zu entwickeln.

 

Wird EMS-Training von der Krankenkasse bezuschusst?

EMS-Training ist zwar die Weiterentwicklung der Reizstrom-Therapie jedoch gelten die XBody Geräte nicht als Heilmittel und werden somit momentan noch nicht von Krankenkassen generell bezuschusst. In Einzelfällen gibt es jedoch Unterstützung von Kassen.

Die XBody Geräte erfüllen die gesetzlichen Standards zum Einsatz im therapeutisch- medizinischen Bereich.

 

Für welche Sportarten ist EMS-Training als Zusatztraining geeignet?

Grundsätzlich kann man EMS-Training für alle Sportarten als Zusatztraining nutzen. Viele Profisportler aus verschiedenen Bereichen nutzen dieses Training und bestätigen den Erfolg. Beim EMS-Training steigert man die Schnellkraft und die Kraft-Ausdauerleistung, sowie das muskuläre Zusammenspiel.

Für spezielle Sportarten kann das Training übungsspezifisch aufgebaut werden.

 

Kann ich mit EMS-Training abnehmen?

Ja. 

Die kräftigen Muskelkontraktionen regen die Kollagenproduktion und Durchblutung der Haut an, der Energieumsatz wird langfristig durch eine höhere Muskelmasse gesteigert.

Stoffwechsel und Enzymaktivität werden erhöht, der Kalorienverbrauch steigt somit an.

 

Wie viel Kalorien verbraucht man pro Trainingseinheit?

Das kommt auf die Intensität des Trainings an. Bei fortgeschrittener Zeit kann man bei einem 20- minutigen Cardio-EMS-Training bis zu 600 kCal.

Vergleichswerte:

  • Seilspringen (schnell) = 300 kcal
  • Krafttraining = 200 kCal
  • Klettern = 275 kcal
  • Fußball = 250 kcal
  • Leichtathletik (Hürdenlauf) = 250 kcal
  • Judo = 250 kcal
  • Boxen = 225 kcal
  • Joggen = 210 kcal
  • Handball = 200 kcal
  • Badminton = 175 kcal

 

Kann ich nach einem Bandscheibenvorfall mit EMS-Training beginnen?

Gerade nach einem Bandscheibenvorfall ist EMS-Training sehr zu empfehlen. Speziell die tiefer liegende Muskulatur in Rücken und Nacken wird stimuliert. Dysbalancen werden ausgeglichen und die Wirbelsäule gewinnt an Stabilität, der Rücken wird entlastet und Ihre Leistungsfähigkeit nimmt zu.

 

Hilft mir EMS-Training bei Beschwerden nach einer Geburt?

Blasenschwäche ist keine Seltenheit – Harninkontinenz ist ein weit verbreitetes Krankheitsbild in Deutschland. Ein EMS-Training kann vorbeugen und abhelfen: Durch die Stärkung der Muskulatur im Bereich des Beckenbodens können Muskelschwäche und Inkontinenz- Beschwerden bereits nach wenigen Anwendungen gelindert oder gar vollständig beseitigt sein. Ebenfalls wird die Bauchdecke stabilisiert und die Muskulatur wieder aufgebaut.

Dementsprechend wird EMS-Training auch häufig nach Schwangerschaften eingesetzt.

 

Besondere Vorsicht nach einem Kaiserschnitt

Infolge einer Geburt per Kaiserschnitt gelten noch einmal besondere Regeln, die Ihr beachten solltet. Eine sechs- bis achtwöchige Pause sollte unbedingt eingehalten werden, auch wenn Ihr selber bereits hochmotiviert seid und Euch bereit fühlt mit dem Sport zu beginnen.

Wichtig ist, dass keine Elektroden auf der Narbe des Kaiserschnitts anzubringen ist. Dies kann sich unangenehm anfühlen oder sogar schmerzhaft sein. Informiere unbedingt deinen Trainer darüber und bespreche Dein Training mit ihm gemeinsam.

 

Warum arbeitet CoreWolf Sports® mit xBody-EMS-Geräten?

Die Trainingsgeräte von xBody sind die derzeit innovativsten EMS-Geräte, ausgezeichnet mit dem FIBO Innovation Award. Dadurch, dass kein Kabel mehr benötigt wird, genießt der Trainierende absolute Bewegungsfreiheit. Der Trainingsanzug ist durch seine enge und genaue Passform sitzfest und lässt variable (Sprung-)Übungen zu, ohne dabei zu verrutschen. Die im Vergleich zu anderen Herstellern größeren Elektroden, von welchen die elektronischen Muskelimpulse ausgehen, sorgen für eine noch effizientere Muskelbeanspruchung. Das spezielle Material lässt keinen Schweißgeruch zu. Zusätzlich verfügen die Geräte über ein spezielle Programme z.B. ein Stoffwechselprogramm, wodurch insbesondere das konkrete Ziel „Fettabbau“ unterstützt wird. Eine integrierte Massagefunktion sorgt nach dem Training für Entspannungsmomente.

 

Warum dauert das EMS Training nur 20-25 Minuten pro Woche?

Das EMS-Training ist immer ein Ganzkörpertraining, bei dem jede große Muskelpartie stimuliert wird. Da EMS im Vergleich zum Fitnessstudio-Training die Tiefenmuskulatur beansprucht und somit wesentlich intensiver ist, ist ein einmal wöchentliches, 20-minütiges Training ausreichend, was durch diverse Studien belegt wurde.

 

Warum ist das EMS Training teurer als das Fitnessstudio?

EMS-Training ist grundsätzlich ein Personal Training, bei dem der speziell ausgebildete Trainer ganz persönlich und individuell für Dich und Dein Trainingsziel zur Verfügung steht. Hierbei stehst du unter permanenter Beobachtung und Anweisung, um maximale Trainingserfolge zu erzielen. Du stehst im Fokus!